Samstag 01. November
2008

Kurzfilm

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Sonntag 02. November
2008

Startbahnaquaplaning

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Nichtmal eine Sekunde früher...

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Montag 03. November
2008

Fastnacht

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Kaumtag

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Dienstag 04. November
2008

Generationen I

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Generationen II

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Mittwoch 05. November
2008

Torfwasser I

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Torfwasser II

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Donnerstag 06. November
2008

Seeblick III

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Netzteil

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Samstag 08. November
2008

Berg weit weg

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Spuren der Eiszeit

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Sonntag 09. November
2008

Seeblick IV

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Rostlaube

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Montag 10. November
2008

Ebbe

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Bei solchen Booten frage ich mich ja immer, ob die im nächsten Jahr nochmal neu angestrichen und wieder genutzt werden. Oder ob's das jetzt war. Aber ich will mich ja nicht beklagen, abblätternder Lack macht doch immer ein hübsches Photomotiv.


Schwanensee

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Ein Park in Westport (Irland) nach Feierabend. Die Idee, man könne vom Hafen aus durch den Park wieder in die Stadt zurück gehen, war zwar eigentlich ganz gut, hatte sich allerdings entgegen der GMaps-Hoffnung bald erledigt. Die Privatwirtschaft hat die kommerzielle Auswertung des Geländes übernommen, wir sind mit ein paar Schrammen über die 3-Meter-Mauer auf die öffentliche Seite in Gestalt eines Spielplatz entkommen.


Dienstag 11. November
2008

Wollebobbel

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Fast alle irischen Schafe hatten dieses Jahr so eine blaue Markierung. Und, nein, das waren nicht die vor ein paar Monaten durch's Netz gegeisterten Zeugungsaktbeweismarkierungen. Hat noch jemand einen Link? Irnzwie finde ich gerade keinen.


Wachposten

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in einem verlassenen Dorf auf Achill Island am Fuß des Slievemore mountain. Das Dorf, das offenbar vorwiegend im Sommer bewohnt war, wurde zwischen 1845 und 1849 während der Great Famine aufgegeben, während der 500.000 bis 1.000.000 Iren starben.


Mittwoch 12. November
2008

Obernebel

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Irischer Nebel im August. Das Faszinierende ist die ziemlich klare Höhengrenze. Unterhalb ist praktisch völlig klare Sicht und das da irgendwo oberhalb eine dicke Nebelsuppe hängt, merkt man nur am fehlenden Sonnenschein. Wenn man dann reinfährt in den Nebel, verschluckt er einen einfach. Alles gedämpft, Sichtweite kaum bis zur nächsten Kurve, Horrorfilmkulisse.


Obernebelresultat

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Der Nebel schlägt sich natürlich nieder und wo könnte man den schöner sehen, als auf dem geradezu klassischen Spinnennetz. Gesucht, gefunden.

Im winzigkleinen Ausschnitt des gleichen Bildes kann man sogar meine Reflektion als dunklen, entfernt menschähnlichen Schatten in einigen der Wassertröpfchen sehen:

Obernebelresultat - Detail

Nebenbei wurde ich — abgesehen von den legendären Midge-Angriffen in Schottland — noch nie in derart kurzer Zeit derart effizient komplett zerstochen, wie in den 15 Minuten hier am Rand der Nebelwiese.


Mittwoch 19. November
2008

Rettung nah

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Ein ziemlicher Unterschied zu Schottland Ende April: Weil es dort schon lange ziemlich wenig geregnet hatte, waren viele Flüsse, Bäche und Wasserfälle eher wenig beeindruckend. Der irische August 2008 war dagegen reichlich naß. Und die Bäche und Flüsse entsprechend bestens mit Wasser für tosende Stromschnellen und Wasserfälle versorgt.


Sonne fern

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Was bei dauerhaft trüben Wetteraussichten besonders nagt, aber auch Gelegenheit für ungewöhnliche Bilder bietet, ist dann sowas. Wenn man selbst unter den dichten, niedrigen Wolken rumläuft, die sich an den küstennahen Bergen festgeklebt haben, reißt draußen über dem Meer von Zeit zu Zeit die Wolkendecke auf und läßt die Sonne durch, einen Streifen Atlantik zu beschimmern.


Donnerstag 20. November
2008

Strandgut, installiert.

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Die Differenz zwischen dem, was man ohnehin jeden Tag sieht, der eigenen Heimumgebung, und dem, was mir dann an fremden Orten auffällt, ist faszinierend. Und der heimliche Wunsch ist, die Fähigkeit zu entwickeln, wenigstens ab und an die gewohnte Umgegung mit den Augen des Fremden zu sehen. So daß ich selbst das Äquivalent eines ollen, vor sich hinrottendenden Holzpfahls im Sand in der berlin-prenzlauerbergischen Übertragung neu sehen kann.


Strandgut, by nature

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Aber die Form, die Form. Mach das mal nach, Designer. Pöh.


Freitag 21. November
2008

Schichtküste

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Eine kleine, verborgene Sandbucht, von allen Seiten von diesen Schichtsteinen umgeben. Zum Glück kann man auf denen ganz problemlos herumkraxeln.


Schichtküste II

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Aber was für eine Sorte Stein ist das denn überhaupt?


Sonntag 23. November
2008

Wasserspeicher I

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Wasserspeicher II

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Ab und zu mal ein etwas ungewöhnlich aussehender Wasserspeicher ist ja erstmal nichts besonderes, die auffällige Architektur wohl lediglich Konsequenz der Funktion. Daß aber zwei von den Dingern in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander stehen, das war dann doch erstaunlich: Belmullet, Irland


Montag 24. November
2008

Geschichtsstunde

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Ein Stück Küste in der Nähe von Bundoran, Irland. Und die Frage, wieviele zigtausend Jahre sich da auf 20 oder 30 Metern versammelt haben.


N:TE LUB

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Der "Lonely Planet" bezeichnet Bundoran angeblich als "one of Ireland's tackiest resorts" (Wikipedia).

Zumindest was die Zahl der Penny-Arcades, der Fastfood-Läden und die Größe des Dauer-Jahrmarkts angeht, war das auch im August 2008 noch erstaunlich, auch wenn die Stadtverwaltung sich wohl Mühe gibt, dieses eher fragwürdige Label wieder loszuwerden.


Dienstag 25. November
2008

Pink-Blümchen-Day I

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Pink-Blümchen-Day II

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Mittwoch 26. November
2008

Nach 1850 I

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Noch einmal Bilder vom verlassenen Dorf auf Achill Island.


Nach 1850 II

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Und mal abgesehen von einer Idee davon, wie es damals wohl gewesen sein muß, in diesen Hütten zu leben, auch ein Monument dafür, welche Entwicklungsspanne die letzten 150 Jahre umfassen.


Freitag 28. November
2008

Historisch I

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Vermutete vorchristliche Ritualstätte, erstes Osterfeuer in Irland, Kirche, Kloster, Bischofssitz, Kollegiatsstift, Ruine. Slane, Irland.


Historisch II

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Slane Hill, Kollegiatsstift neben der Klosterruine, im Hintergrund die Wohnzellen der lehrenden Mönche.